Schulen und Kindergärten mit gesunder Raumluft

Dicke Luft in den Kindergärten und Klassenzimmern?

Auch in Schulen und Kindergärten sind unsere Kinder und Jugendlichen ständig von Kunststoffen umgeben, die schädliche Gase (sog. VOC) in die Raumluft abgeben und damit die Gesundheit der Kinder gefährden.

 

Keine Lösung! Die Behörden, allen voran das Umweltbundesamt (UBA), wissen das schon lange, haben aber keine Lösung für dieses drängende Problem für Gesunde Raumluft.

Im „Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden“ des UBA aus dem Jahr 2008 heißt es dazu auf Seite 47: „Besonders nach Bau- und Renovierungsarbeiten gelangen VOC kurzzeitig (Tage bis einige Wochen) in verstärktem Maß in die Raumluft. (…) Ganz vermeiden lassen sich die VOC-Einträge nicht. VOC sind aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzbereiche auch sonst praktisch immer in der Raumluft zu finden.“

Damit wird klar beschrieben, dass die massenhafte Verwendung von Chemikalien und Kunststoffen aller Art inzwischen zu einer dauernden Belastung der Raumluft mit VOC geführt hat, der kaum mehr beizukommen ist. Es wirkt hilflos, wenn das UBA als Gegenmaßnahme „regelmäßiges Lüften“ empfiehlt. Wie verträgt sich denn das mit dem Ziel, Heizenergie einzusparen.

Gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Schulen und Kindergärten – Raumluft in Klassenzimmern macht Lehrer und Schüler krank

berichtet der TÜV über sein Modellprojekt „Gesunder Lebensraum Schule“, in dem Luftschadstoffe in Schulen und Kindergärten gemessen und bewertet wurden.

Resultat: „Die Messwerte für die ausgasenden flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), die Bestandteil von Farben, Lacken und Klebern sind, überschreiten die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zum Teil um ein Vielfaches“.

Schulen und Kindergärten sind oft stärker mit Luftschadstoffen belastet als man denkt.

Auch warnt der TÜV nicht nur vor Schadstoffen in der Raumluft, sondern auch vor Altlasten in den Schulgebäuden. Würden belastete Baustoffe bei Sanierungsarbeiten freigesetzt bzw. aktiviert oder sinke der Luftaustausch durch Wärmedämmung und neue Fenster, könne es in Klassenzimmern zu hohen Belastungen durch Schadstoffe kommen. Die Folge seien Kopfschmerzen, Unwohlsein und schwerwiegende Krankheiten wie Allergien. Lehrer und Schüler müssten dauerhaft leiden, weil die Krankheitssymptome nicht mit den ursächlichen Bauarbeiten bzw. Baustoffen in Verbindung gebracht würden.

Fazit des TÜV: „Wer in sanierten Klassenräumen vor der Freigabe für den Unterricht nicht die Raumluft prüft und auf Schadstoffe testet, spielt (…) mit der Gesundheit von Kindern und Lehrern.“

„Wird ja auch langsam mal Zeit, dass der TÜV das merkt!“ war mein erster Gedanke. Denn das Umweltbundesamt hat schon vor sieben Jahren in einem 142 Seiten starken „Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden“ eingehend vor den Gefahren von Schadstoffe in der Raumluft gewarnt – bis auf ein paar Fachleute hat das aber niemanden interessiert. Praktikable Lösungen des Problems hat auch keiner entwickelt.

Geradezu rührend ist nun die Hilflosigkeit, mit der TÜV und Umweltbundesamt (UBA) den Gesundheitsgefahren „begegnen“. Während das UBA rät, die Fenster zu öffnen (auch im Winter??), empfiehlt der TÜV, beim Neubau unbedenkliche Baustoffe auszuwählen – was aber den unzähligen Schulen und Kindergärten nichts nützt, die schon seit vielen Jahren die Gesundheit unserer Kinder gefährden.

Da stinkt’s aber!

Ein weiteres massives Problem ist die Hygiene und massive Geruchsbelästigung in den Toilettenräumen von Schulen und Kindergärten. In manchen Schulen weigern sich die Kinder, die Toilette aufzusuchen. Die Schulträger werden der hygienischen Probleme nicht Herr und haben kein Geld, um die Fußboden- und Wandfliesen zu erneuern. Entsprechend groß ist der Ärger bei Kindern, Eltern, Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrern.

 

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Schulen und Kindergärten mit gesunder Raumluft
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